Benjamin von Pidoll Architektur & Interieur
Refugium Metropole
Rückzugsort zwischen Wohnen und Arbeiten
Marie Kreibich
Zwischen altem Baumbestand und dem äußeren Kölner Grüngürtel verborgen, entfaltet dieses Einfamilienhaus aus den 1960er Jahren eine überraschende Ruhe, ein Rückzugsort fernab der Stadt. Licht, das durch die Baumkronen fällt, und der weite Blick ins Grüne prägen die besondere Atmosphäre des Hauses bis in den Innenraum hinein.
Die Sanierung nutzt die Qualitäten des Bestands bewusst weiter: Natursteinböden, das filigrane Treppengeländer und präzise gesetzte Öffnungen wurden behutsam modernisiert und bilden die Grundlage für ein zeitgemäßes Wohnkonzept. Mit gezielten Eingriffen entstand eine offene, großzügige Raumstruktur mit warmem, wohnlichem Charakter.
Im Zentrum steht heute die Küche als verbindendes Element, während Wohn-, Ess- und Arbeitsbereiche fließend ineinander übergehen. Flexible Raumlösungen mit Schiebe- und Glastüren ermöglichen sowohl Offenheit als auch Rückzug, je nach Bedarf.
Die besondere Herausforderung lag darin, die vielseitigen Nutzungen mit den Gegebenheiten des Bestands in Einklang zu bringen. Bestehende Strukturen wurden nicht kaschiert, sondern bewusst integriert und gestalterisch weitergedacht.
Natürliche Materialien wie Eiche, Stein und Kalkputz sowie fein abgestimmte textile Oberflächen schaffen eine ruhige, harmonische Gesamtwirkung. Ergänzt durch das wechselnde Tageslicht entsteht eine Atmosphäre, die sich ständig verändert.
Die Sanierung nutzt die Qualitäten des Bestands bewusst weiter: Natursteinböden, das filigrane Treppengeländer und präzise gesetzte Öffnungen wurden behutsam modernisiert und bilden die Grundlage für ein zeitgemäßes Wohnkonzept. Mit gezielten Eingriffen entstand eine offene, großzügige Raumstruktur mit warmem, wohnlichem Charakter.
Im Zentrum steht heute die Küche als verbindendes Element, während Wohn-, Ess- und Arbeitsbereiche fließend ineinander übergehen. Flexible Raumlösungen mit Schiebe- und Glastüren ermöglichen sowohl Offenheit als auch Rückzug, je nach Bedarf.
Die besondere Herausforderung lag darin, die vielseitigen Nutzungen mit den Gegebenheiten des Bestands in Einklang zu bringen. Bestehende Strukturen wurden nicht kaschiert, sondern bewusst integriert und gestalterisch weitergedacht.
Natürliche Materialien wie Eiche, Stein und Kalkputz sowie fein abgestimmte textile Oberflächen schaffen eine ruhige, harmonische Gesamtwirkung. Ergänzt durch das wechselnde Tageslicht entsteht eine Atmosphäre, die sich ständig verändert.









