feld72 Architekten
Wohnquartier Koblach
David Schreyer
65 geförderte und freifinanzierte Wohnungen
Eine neue Wohnsiedlung entlang der Hauptstraße in Koblach öffnet sich mit einem Vorplatz zur Stadt — dem Kutzner Plätzle, das den Auftakt zur autofreien Anlage bildet. Als lebendiges Zentrum des Quartiers fungiert dieser als Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Raum. Am Platz befinden sich Gemeinschaftsräume sowie eine Kindertagesstätte. Klare, kompakte Gebäudeformen ermöglichen großzügige Freiräume; die Anordnung der Baukörper schafft Zwischenräume mit fließenden Übergängen und Pufferzonen vor den Hauseingängen. Der angrenzende Wald mit Radweg und Naturspielflächen bildet zusammen mit der grünen Mitte ein harmonisches Ensemble. Die fünf Gebäude sind in Hybridbauweise errichtet: Die geförderten Gebäude bestehen aus vorgefertigten Holzelementen mit Holzverkleidung, die freifinanzierten Gebäude aus monolithischer, verputzter Ziegelbauweise.
Auftraggeber: Wohnbauselbsthilfe & Wilhelm+Mayer
Landschaftspartner: Gruber+Haumer
Projektpartner: Statik: Kofler Baustatik / Bauphysik: Hafner Weithas / Elektro: Dorf-Installationstechnik / Haustechnik: Ing. Günther Sillke / Versickerung: Rudhardt+Gasser+Pfefferkorn / Verkehrsingenieure: Besch & Partner
Mitarbeiter*innen: Vanessa Anibas, Valentin Heuwieser, Arne Leibnitz, Tiago Santana, Peter Szilagyi
BGF: 5.169 m²
Eine neue Wohnsiedlung entlang der Hauptstraße in Koblach öffnet sich mit einem Vorplatz zur Stadt — dem Kutzner Plätzle, das den Auftakt zur autofreien Anlage bildet. Als lebendiges Zentrum des Quartiers fungiert dieser als Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Raum. Am Platz befinden sich Gemeinschaftsräume sowie eine Kindertagesstätte. Klare, kompakte Gebäudeformen ermöglichen großzügige Freiräume; die Anordnung der Baukörper schafft Zwischenräume mit fließenden Übergängen und Pufferzonen vor den Hauseingängen. Der angrenzende Wald mit Radweg und Naturspielflächen bildet zusammen mit der grünen Mitte ein harmonisches Ensemble. Die fünf Gebäude sind in Hybridbauweise errichtet: Die geförderten Gebäude bestehen aus vorgefertigten Holzelementen mit Holzverkleidung, die freifinanzierten Gebäude aus monolithischer, verputzter Ziegelbauweise.
Auftraggeber: Wohnbauselbsthilfe & Wilhelm+Mayer
Landschaftspartner: Gruber+Haumer
Projektpartner: Statik: Kofler Baustatik / Bauphysik: Hafner Weithas / Elektro: Dorf-Installationstechnik / Haustechnik: Ing. Günther Sillke / Versickerung: Rudhardt+Gasser+Pfefferkorn / Verkehrsingenieure: Besch & Partner
Mitarbeiter*innen: Vanessa Anibas, Valentin Heuwieser, Arne Leibnitz, Tiago Santana, Peter Szilagyi
BGF: 5.169 m²








