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Inhaber

Christian Gaus

Diplom-Ingenieur (FH)
Freier Architekt
Geschäftsführender Gesellschafter

Christian Gaus wurde 1973 in Schwäbisch-Gmünd geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Christian Gaus studierte von 1994 bis 1998 an der Bauhaus-Hochschule in Dessau Architektur. Seine Diplomarbeit „Glaube und Raum“ über die Wallfahrtskirche Maria Buch in Neresheim wurde mit dem Carl-Fieger-Preis ausgezeichnet.

Seit 1998 arbeitet Christian Gaus als Architekt, zunächst im Architektenbüro seines Vaters Alois Gaus, später als Freier Architekt. Am 1. April 2000 gründete er zusammen mit Stephan Knödler in Rechberghausen das Architektenbüro Gaus & Knödler Architekten. Er ist eingetragener Architekt bei der Architektenkammer Baden-Württemberg sowie im Stichting Architectenregister der Niederlande in Den Haag.

Im Jahr 2002 nahm Christian Gaus an der Internationalen Sommerschule von Luigi Snozzi im Tessin teil. Seine Abschlussarbeit wurde dort mit dem ersten Preis honoriert. Seit 2006 gibt er seine Erfahrungen selbst an den beruflichen Nachwuchs weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Architektur an der Hochschule Rotterdam.

Christian Gaus ist Initiator von diversen nationalen und internationalen Projekt- und Arbeitsgemeinschaften wie ARGE Breuninger Areal oder Team G.A.U.S. Im September 2010 gründete er zusammen mit dem Stuttgarter Architekten Prof. Jörg Aldinger die Team Gaus + Aldinger Generalplaner und Architekten GmbH.

Christian Gaus engagiert sich darüber hinaus berufspolitisch: Er ist seit Juli 2010 Vorsitzender der Architektenkammergruppe Göppingen. Von der Landesarchitektenkammer Baden-Württemberg wurde er darüber hinaus in den Ausschuss „Nachhaltiges Bauen“ und in die Strategiegruppe „Klima | Energie | Nachhaltigkeit“ berufen. Ende 2014 wählte ihn die Landesvertreterversammlung in den Haushaltsprüfungsausschuss der Landesarchitektenkammer.

Von 2016 bis 2019 war Christian Gaus von der Bundesarchitektenkammer entsandter deutscher Delegierter beim Europäischen Rat der Architekten (ACE) in Brüssel. Er war dort Mitglied der Arbeitsgruppe „Energy, Sustainable Architecture / Urban Issues“. In dieser Funktion gehörte er auch dem Arbeitskreis „Internationales“ der Bundesarchitektenkammer in Berlin an.