Heim Balp Architekten
Goerz-Hub, Berlin
Refurbishment and vertical extension of a commercial complex
Luca Girardini
The 1920s industrial complex is located in the south-western Berlin district of Zehlendorf. The modernist building complex has been transformed into an innovation hub providing space for companies created through research at the nearby university. Two to three additional storeys have been added. The new floors were realised with composite wood and concrete slabs to keep the weight to a minimum. The warm tones of the wood left visible now define the open studio and workspaces.
To separate the new sections from the original parts of the building, an innovative mix of materials comprising walls made of glass bricks and reflective stainless-steel panels was used. The result is a set of real-life building blocks that have created 5,000 m² of new workspace. A large rooftop terrace in the inner courtyard has been built, allowing visitors to work and relax outdoors.
By incorporating and enhancing the existing structure, the historic character of the site has been preserved while being brought up to date with minimal resource use.
Surface: 10.000 m², with 5,000 m² newly built
Year: 2021 – 2026
LP: 1 – 8
Design Team: Simone Martini, Antonio Seghini, Irene D`Alessandro, Joseba Iztueta, Cansu Caner, Evangelos Moulianitis, Albrecht Harder
Das Industrieareal aus den 1920er-Jahren befindet sich im südwestlichen Berliner Stadtteil Zehlendorf. Der modernistische Gebäudekomplex wurde in einen Innovationshub umgestaltet, der Unternehmen Raum bietet, die aus der Forschung der nahegelegenen Universität hervorgegangen sind. Im Zuge der Umnutzung wurde das Gebäude um zwei bis drei zusätzliche Geschosse aufgestockt. Die neuen Etagen mit Verbunddecken aus Holz und Beton halten das Eigengewicht der Aufstockung möglichst gering. Die warmen Farbtöne des sichtbar belassenen Holzes prägen heute die offenen Studio- und Arbeitsbereiche.
Um die neuen Bauteile von den ursprünglichen Gebäudeteilen abzugrenzen, wurde eine innovative Materialkombination verwendet, bestehend aus Wänden aus Glasbausteinen und reflektierenden Edelstahlpaneelen. Das Ergebnis ist eine Reihe realer „Bausteine“, die insgesamt rund 5.000 m² zusätzliche Arbeitsfläche schaffen. Im Innenhof wurde zudem eine großzügige Dachterrasse angelegt, die Besucherinnen und Besuchern ermöglicht, im Freien zu arbeiten oder zu entspannen.
Durch die Einbindung und Aufwertung der bestehenden Struktur konnte der historische Charakter des Standorts bewahrt werden. Gleichzeitig wurde der Komplex mit minimalem Ressourceneinsatz an heutige Anforderungen angepasst.
Fläche: 10.000 m², davon 5.000 m² Neubau
Jahr: 2021–2026
LP: 1–8
Entwurfsteam: Simone Martini, Antonio Seghini, Irene D’Alessandro, Joseba Iztueta, Cansu Caner, Evangelos Moulianitis, Albrecht Harder
To separate the new sections from the original parts of the building, an innovative mix of materials comprising walls made of glass bricks and reflective stainless-steel panels was used. The result is a set of real-life building blocks that have created 5,000 m² of new workspace. A large rooftop terrace in the inner courtyard has been built, allowing visitors to work and relax outdoors.
By incorporating and enhancing the existing structure, the historic character of the site has been preserved while being brought up to date with minimal resource use.
Surface: 10.000 m², with 5,000 m² newly built
Year: 2021 – 2026
LP: 1 – 8
Design Team: Simone Martini, Antonio Seghini, Irene D`Alessandro, Joseba Iztueta, Cansu Caner, Evangelos Moulianitis, Albrecht Harder
Das Industrieareal aus den 1920er-Jahren befindet sich im südwestlichen Berliner Stadtteil Zehlendorf. Der modernistische Gebäudekomplex wurde in einen Innovationshub umgestaltet, der Unternehmen Raum bietet, die aus der Forschung der nahegelegenen Universität hervorgegangen sind. Im Zuge der Umnutzung wurde das Gebäude um zwei bis drei zusätzliche Geschosse aufgestockt. Die neuen Etagen mit Verbunddecken aus Holz und Beton halten das Eigengewicht der Aufstockung möglichst gering. Die warmen Farbtöne des sichtbar belassenen Holzes prägen heute die offenen Studio- und Arbeitsbereiche.
Um die neuen Bauteile von den ursprünglichen Gebäudeteilen abzugrenzen, wurde eine innovative Materialkombination verwendet, bestehend aus Wänden aus Glasbausteinen und reflektierenden Edelstahlpaneelen. Das Ergebnis ist eine Reihe realer „Bausteine“, die insgesamt rund 5.000 m² zusätzliche Arbeitsfläche schaffen. Im Innenhof wurde zudem eine großzügige Dachterrasse angelegt, die Besucherinnen und Besuchern ermöglicht, im Freien zu arbeiten oder zu entspannen.
Durch die Einbindung und Aufwertung der bestehenden Struktur konnte der historische Charakter des Standorts bewahrt werden. Gleichzeitig wurde der Komplex mit minimalem Ressourceneinsatz an heutige Anforderungen angepasst.
Fläche: 10.000 m², davon 5.000 m² Neubau
Jahr: 2021–2026
LP: 1–8
Entwurfsteam: Simone Martini, Antonio Seghini, Irene D’Alessandro, Joseba Iztueta, Cansu Caner, Evangelos Moulianitis, Albrecht Harder






