HETTERICH ARCHITEKTEN
Johann-Hinrich-Wichern-Schule
Hetterich Architekten BDA
Das Haus Gottesgüte in Oberlauringen / Haßberge ist eine integrative heilpädagogische Einrichtung für geistig und seelisch behinderte, lernbehinderte und normalbegabte Kinder und Jugendliche. In den vergangenen Jahren wurden das Schulgebäude mitsamt Turnhalle saniert. Der Baubestand aus den 1970er-Jahren wurde in Massivbauweise errichtet.
Im Zuge der Sanierung wurde die gesamte Schulanlage energetisch ertüchtigt. Durch den Einbau eines Aufzugs sowie durch zahlreiche kleinere Eingriffe wurde vollständige Barrierefreiheit erreicht. Darüber hinaus wurde die Schule auch funktional neu geordnet.
Werkräume wurden in den Klassenbereich eingefügt, die Verwaltung erhielt eine eigene Zone im Obergeschoss des Südtraktes. Die charakteristische Architektur der Schule mit tragendem Stahlbetonskelett und den Ausfachungen aus Sichtmauerwerk wurde erhalten. Werkräume wurden in den Klassenbereich eingefügt, die Verwaltung erhielt eine eigene Zone im Obergeschoss des Südtraktes. Die charakteristische Architektur der Schule mit tragendem Stahlbetonskelett und den Ausfachungen aus Sichtmauerwerk wurde erhalten. Die Verwendung eines Dämmbetons für die tragende Stahlbetonstruktur ermöglichte einen vollständigen Erhalt des äußeren Erscheinungsbilds.
Außenwände mit Sichtmauerwerk wurden zur Raumseite mit Innendämmung versehen.
Die charakteristische Architektur der Schule mit tragendem Stahlbetonskelett und
den Ausfachungen aus Sichtmauerwerk wurde vollständig
erhalten. Die ursprünglichen Oberflächen und Materialitäten wurden erhalten und prägen das grunderneuerte Gebäude. Helle Akustikdecken und großflächige Fassadenöffnungen mit Blick in die durchgrünte Umgebung schaffen lichtdurchflutete Räume und Transparenz.
Im Zuge der Sanierung wurde die gesamte Schulanlage energetisch ertüchtigt. Durch den Einbau eines Aufzugs sowie durch zahlreiche kleinere Eingriffe wurde vollständige Barrierefreiheit erreicht. Darüber hinaus wurde die Schule auch funktional neu geordnet.
Werkräume wurden in den Klassenbereich eingefügt, die Verwaltung erhielt eine eigene Zone im Obergeschoss des Südtraktes. Die charakteristische Architektur der Schule mit tragendem Stahlbetonskelett und den Ausfachungen aus Sichtmauerwerk wurde erhalten. Werkräume wurden in den Klassenbereich eingefügt, die Verwaltung erhielt eine eigene Zone im Obergeschoss des Südtraktes. Die charakteristische Architektur der Schule mit tragendem Stahlbetonskelett und den Ausfachungen aus Sichtmauerwerk wurde erhalten. Die Verwendung eines Dämmbetons für die tragende Stahlbetonstruktur ermöglichte einen vollständigen Erhalt des äußeren Erscheinungsbilds.
Außenwände mit Sichtmauerwerk wurden zur Raumseite mit Innendämmung versehen.
Die charakteristische Architektur der Schule mit tragendem Stahlbetonskelett und
den Ausfachungen aus Sichtmauerwerk wurde vollständig
erhalten. Die ursprünglichen Oberflächen und Materialitäten wurden erhalten und prägen das grunderneuerte Gebäude. Helle Akustikdecken und großflächige Fassadenöffnungen mit Blick in die durchgrünte Umgebung schaffen lichtdurchflutete Räume und Transparenz.







