hks architekten BDA
ERWEITERUNGSNEUBAU ANNE-FRANK GESAMTSCHULE | DÜREN
Schulbau • offener Wettbewerb • 2019 • 1. Preis
© Jens Kirchner Fotografie
Die Erweiterung der Anne-Frank-Gesamtschule ergänzt das bestehende Schulensemble zu einem kompakten, klar strukturierten Bildungsbau. Der Neubau führt die vorhandene Anlage selbstverständlich weiter, stärkt ihre räumliche Ordnung und schafft durch eine klare Erschließung, differenzierte Lerncluster und vielfältige Freiraumbezüge einen zukunftsfähigen Lernort.
Der Neubau bildet den südlichen Abschluss des Schulcampus und fasst mit seiner kompakten Setzung den Schulhof räumlich. Die Klinkerfassade vermittelt zwischen Bestand und Neubau und interpretiert die Materialität des Bestands mit einem Wechsel aus Läuferverband und plastisch ausgebildeten Fensterbereichen zeitgemäß.
Im Erdgeschoss befinden sich die Fachräume für Musik und Technik mit direktem Bezug zu Werkhof, Amphitheater und weiteren Außenbereichen. In den Obergeschossen sind die Lerncluster der Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie die Räume der Offenen Ganztagsschule und die Bibliothek mit angeschlossener Leseterrasse angeordnet. Die zentrale Organisation ermöglicht kurze Wege und vielfältige Synergien im Schulalltag.
Die Lerncluster folgen dem Prinzip „Klassenraum Plus“. Herzstück jedes Clusters ist die Gemeinsame Mitte als offener Lern-, Aufenthalts- und Kommunikationsbereich, von dem aus Klassen-, Differenzierungs- und Nebenräume direkt erschlossen werden. Multifunktionsräume erweitern die Nutzungsmöglichkeiten und fördern gemeinschaftliches sowie individuelles Lernen.
Ein wirtschaftliches Tragwerkssystem, ein integriertes Energie- und Technikkonzept sowie die enge Verknüpfung von Architektur, Freiraum und Bestand schaffen einen identitätsstiftenden Bildungsort mit hoher Aufenthaltsqualität und langfristiger Flexibilität.
Der Neubau bildet den südlichen Abschluss des Schulcampus und fasst mit seiner kompakten Setzung den Schulhof räumlich. Die Klinkerfassade vermittelt zwischen Bestand und Neubau und interpretiert die Materialität des Bestands mit einem Wechsel aus Läuferverband und plastisch ausgebildeten Fensterbereichen zeitgemäß.
Im Erdgeschoss befinden sich die Fachräume für Musik und Technik mit direktem Bezug zu Werkhof, Amphitheater und weiteren Außenbereichen. In den Obergeschossen sind die Lerncluster der Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie die Räume der Offenen Ganztagsschule und die Bibliothek mit angeschlossener Leseterrasse angeordnet. Die zentrale Organisation ermöglicht kurze Wege und vielfältige Synergien im Schulalltag.
Die Lerncluster folgen dem Prinzip „Klassenraum Plus“. Herzstück jedes Clusters ist die Gemeinsame Mitte als offener Lern-, Aufenthalts- und Kommunikationsbereich, von dem aus Klassen-, Differenzierungs- und Nebenräume direkt erschlossen werden. Multifunktionsräume erweitern die Nutzungsmöglichkeiten und fördern gemeinschaftliches sowie individuelles Lernen.
Ein wirtschaftliches Tragwerkssystem, ein integriertes Energie- und Technikkonzept sowie die enge Verknüpfung von Architektur, Freiraum und Bestand schaffen einen identitätsstiftenden Bildungsort mit hoher Aufenthaltsqualität und langfristiger Flexibilität.



