OSA Ochs Schmidhuber Architekten GmbH
Herzog Max
Die Revitalisierung eines Denkmals in der Münchner Innenstadt
Salinas
Herzog Max ist eine Symbiose aus Vergangenheit und Zukunft. Das Gebäude an der Neuhauser Straße 20, direkt am Karlstor, dem westlichen Stadttor zur historischen Altstadt, steht unter Bayerischem Denkmalschutz. Die lange Ostfassade der um 1865 erbauten neogotischen Architektur prägt das Bild der Münchner Fußgängerzone. Einst Sitz des Hotel Deutscher Hof, zuletzt von Karstadt als Sportartikelhaus genutzt, erhält das Gebäude nun eine neue Bestimmung: eine vielfältige Multi-Tenant-Struktur aus Forschung und Bildung, Gastronomie und Gewerbe.
Hauptmieter ist die Max-Planck-Gesellschaft, die auf über 9.000 m² Bibliothek, Studien- und Lesesaal sowie Büro- und Besprechungsflächen bezieht. Die räumliche Nähe zur Ludwig-Maximilians-Universität am Geschwister-Scholl-Platz ist dabei ein entscheidender Standortvorteil.
Die denkmalgeschützte Fassade wurde in enger Abstimmung mit den Behörden behutsam saniert. Die historischen Dachsenken wurden in begrünte Innenhöfe verwandelt. Durch das Öffnen des Baukörpers fällt Tageslicht bis auf Erdgeschossniveau ehemals dunkle Etagen werden so für moderne Arbeitswelten optimiert.
Ökologisch setzt das Projekt neue Maßstäbe: Die DGNB würdigte die Planung mit dem Gold-Vorzertifikat und unterstreicht damit den Beitrag zur Klimaneutralität Münchens bis 2035.
Hauptmieter ist die Max-Planck-Gesellschaft, die auf über 9.000 m² Bibliothek, Studien- und Lesesaal sowie Büro- und Besprechungsflächen bezieht. Die räumliche Nähe zur Ludwig-Maximilians-Universität am Geschwister-Scholl-Platz ist dabei ein entscheidender Standortvorteil.
Die denkmalgeschützte Fassade wurde in enger Abstimmung mit den Behörden behutsam saniert. Die historischen Dachsenken wurden in begrünte Innenhöfe verwandelt. Durch das Öffnen des Baukörpers fällt Tageslicht bis auf Erdgeschossniveau ehemals dunkle Etagen werden so für moderne Arbeitswelten optimiert.
Ökologisch setzt das Projekt neue Maßstäbe: Die DGNB würdigte die Planung mit dem Gold-Vorzertifikat und unterstreicht damit den Beitrag zur Klimaneutralität Münchens bis 2035.





