OSA Ochs Schmidhuber Architekten GmbH
Sick Haus A
Ein neues Bürogebäude für den Sensorhersteller SICK
Julian Salinas for OSA
In Waldkirch bei Freiburg hat die SICK AG, einer der weltweit führenden Hersteller sensorbasierter Anwendungen, ein zukunftsorientiertes Bürogebäude eröffnet. Das traditionsreiche Familienunternehmen mit über 10.000 Mitarbeitenden verfolgt das Ziel, seinen Standort zu einem modernen Innovationscampus zu entwickeln, der unterschiedliche Arbeits-, Kollaborations- und Inspirationsräume vereint.
Erster Meilenstein: Eröffnung des Haus A
Mit der Fertigstellung des rund 10.000 m² großen Haus A wurde im Oktober ein bedeutender Schritt realisiert. Das Gebäude bietet Platz für über 500 Arbeitsplätze auf fünf Etagen und beeindruckt durch eine knapp 45 Meter lange Glasfassade entlang der Freiburger Straße.
Der Neubau besteht aus zwei Bereichen Haus A Süd und Haus A Nord. Im südlichen Teil befindet sich der zentrale Knotenpunkt des Campus, an dem sich die Wege von Produktion, Kantine, Büroflächen und Werkseingang kreuzen. Hier wird auch die Verbindung zum künftigen Foyergebäude hergestellt. So entsteht ein lebendiger Treffpunkt für direkten persönlichen Austausch.
Architektonisch unterscheiden sich beide Baukörper deutlich: Der nördliche Teil zeigt sich klar und geradlinig mit einer transparenten Glasfassade. Der südliche Abschnitt hingegen wird durch kreuzförmige Stahlbetonstützen in X-Form geprägt ein markantes Gestaltungselement, das zugleich Funktion und Symbolik vereint. Es sorgt für Erdbebensicherheit und steht sinnbildlich für Erfindergeist, Kreativität, Vernetzung und Zusammenarbeit.
Raum für Begegnung und Inspiration
Im Erdgeschoss ist eine Lounge mit Kaffeebar als zentraler Kommunikationsort eingerichtet. Die oberen Geschosse bieten moderne Büro- und Besprechungsräume. Besonders hervorzuheben ist die Terrasse im vierten Obergeschoss, die an die Tradition des Firmengründers Erwin Sick erinnert, der sich gern auf seine Terrasse zum Nachdenken zurückzog.
Architektur für Klarheit und Innovation
Haus A verkörpert Transparenz, Innovationskraft und Solidität. Mit seiner reduzierten, funktionalen und zugleich ästhetischen Gestaltung spiegelt es die Prinzipien der SICK-Produkte wider: Präzision, Verständlichkeit und technische Eleganz. Das Gebäude soll Offenheit, Kompetenz und Mut fördern und damit den Geist des Unternehmens in gebaute Form bringen.
Erster Meilenstein: Eröffnung des Haus A
Mit der Fertigstellung des rund 10.000 m² großen Haus A wurde im Oktober ein bedeutender Schritt realisiert. Das Gebäude bietet Platz für über 500 Arbeitsplätze auf fünf Etagen und beeindruckt durch eine knapp 45 Meter lange Glasfassade entlang der Freiburger Straße.
Der Neubau besteht aus zwei Bereichen Haus A Süd und Haus A Nord. Im südlichen Teil befindet sich der zentrale Knotenpunkt des Campus, an dem sich die Wege von Produktion, Kantine, Büroflächen und Werkseingang kreuzen. Hier wird auch die Verbindung zum künftigen Foyergebäude hergestellt. So entsteht ein lebendiger Treffpunkt für direkten persönlichen Austausch.
Architektonisch unterscheiden sich beide Baukörper deutlich: Der nördliche Teil zeigt sich klar und geradlinig mit einer transparenten Glasfassade. Der südliche Abschnitt hingegen wird durch kreuzförmige Stahlbetonstützen in X-Form geprägt ein markantes Gestaltungselement, das zugleich Funktion und Symbolik vereint. Es sorgt für Erdbebensicherheit und steht sinnbildlich für Erfindergeist, Kreativität, Vernetzung und Zusammenarbeit.
Raum für Begegnung und Inspiration
Im Erdgeschoss ist eine Lounge mit Kaffeebar als zentraler Kommunikationsort eingerichtet. Die oberen Geschosse bieten moderne Büro- und Besprechungsräume. Besonders hervorzuheben ist die Terrasse im vierten Obergeschoss, die an die Tradition des Firmengründers Erwin Sick erinnert, der sich gern auf seine Terrasse zum Nachdenken zurückzog.
Architektur für Klarheit und Innovation
Haus A verkörpert Transparenz, Innovationskraft und Solidität. Mit seiner reduzierten, funktionalen und zugleich ästhetischen Gestaltung spiegelt es die Prinzipien der SICK-Produkte wider: Präzision, Verständlichkeit und technische Eleganz. Das Gebäude soll Offenheit, Kompetenz und Mut fördern und damit den Geist des Unternehmens in gebaute Form bringen.


