Fritz Brunier für OSA
Das neue Hotel von OSA, im September 2024 eröffnet, befindet sich mitten im pulsierenden Schauspielviertel in Leip-zig. Das Schauspielhaus, die Hochschule für Musik und Theater, dazu eine lebendige Gastronomieszene prägen dieses westlich der Innenstadt gelegene Quartier. Das Stay KooooK fügt sich sensibel in den urbanen Kontext ein und schließt eine viele Jahre währende Baulücke an der Kreuzung von Gottsched- und Bosestraße.
Die Geschichte des Ortes zeitgenössisch interpretiert: Die prächtigen Wohn- und Geschäftshäuser entlang der Gottschedstraße spiegelten um die Wende zum 20. Jahrhundert die wachsende wirtschaftliche Bedeutung Leipzigs wider. Im Zweiten Weltkrieg teils stark zerstört, zu DDR-Zeiten zunächst schleppend wieder aufgebaut mit vielfältigen historischen Bezügen integrieren OSA die Geschichte des Viertels und arbeiteten eng mit dem
städtischen Denkmalamt zusammen.
Die 134 Zimmer verteilen sich auf sechs Geschosse, wobei fünf und sechs leicht zurückversetzt sind. Die Wahl der Farben und Materialien wie auch die Fassadengestaltung reflektieren die Umgebung. Breitere Fenster als an Gottsched- und Bosestraße betonen die runde Ecke ein architektonisches Gestaltungselement, dass vor allem Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts populär war. Reduzierte Schmuckelemente gliedern die Putzfassade des Hotels. So zieren waagerechte Bronzefriese die Brüstung über dem Erdgeschoss. Feine Lisenen rhythmisieren in den ersten beiden Geschossen, während stilisierte Kartuschen in Form hoher Rechtecke die Fassade der darüber liegenden Etagen strukturieren.
Stay KooooK ist eine Marke der Schweizer SV Hotel, die das Hotel betreibt. Die Zimmer werden teils als Hotel, teils für Longstay-Aufenthalte genutzt. Mit der Gastronomiefläche koko bleibt ein Teil des Erdgeschosses ein öffentlicher Ort. Lounge und Lobby sind den Hotelgästen vorbehalten. Im Turmzimmer überrascht eine Bibliothek.
Die Geschichte des Ortes zeitgenössisch interpretiert: Die prächtigen Wohn- und Geschäftshäuser entlang der Gottschedstraße spiegelten um die Wende zum 20. Jahrhundert die wachsende wirtschaftliche Bedeutung Leipzigs wider. Im Zweiten Weltkrieg teils stark zerstört, zu DDR-Zeiten zunächst schleppend wieder aufgebaut mit vielfältigen historischen Bezügen integrieren OSA die Geschichte des Viertels und arbeiteten eng mit dem
städtischen Denkmalamt zusammen.
Die 134 Zimmer verteilen sich auf sechs Geschosse, wobei fünf und sechs leicht zurückversetzt sind. Die Wahl der Farben und Materialien wie auch die Fassadengestaltung reflektieren die Umgebung. Breitere Fenster als an Gottsched- und Bosestraße betonen die runde Ecke ein architektonisches Gestaltungselement, dass vor allem Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts populär war. Reduzierte Schmuckelemente gliedern die Putzfassade des Hotels. So zieren waagerechte Bronzefriese die Brüstung über dem Erdgeschoss. Feine Lisenen rhythmisieren in den ersten beiden Geschossen, während stilisierte Kartuschen in Form hoher Rechtecke die Fassade der darüber liegenden Etagen strukturieren.
Stay KooooK ist eine Marke der Schweizer SV Hotel, die das Hotel betreibt. Die Zimmer werden teils als Hotel, teils für Longstay-Aufenthalte genutzt. Mit der Gastronomiefläche koko bleibt ein Teil des Erdgeschosses ein öffentlicher Ort. Lounge und Lobby sind den Hotelgästen vorbehalten. Im Turmzimmer überrascht eine Bibliothek.






