(pfitzner moorkens) architekten
Modernisierung und Erweiterung Hermann Löns Schule Langenhagen
Foto: Olaf Mahlstedt
Das Projekt Hermann Löns Grundschule ist in zwei Bauabschnitte unterteilt. Zum Einen das denkmalgeschützte Bestandsgebäude, das im Jahr 1901 im Stil der norddeutscher Klinkerarchitektur erbaut wurde. Zum Anderen der 2023 fertig gestellte Erweiterungsbau, der in seiner Farbgebung und Materialwahl direkt an den Bestand angelehnt ist.
Das Einzeldenkmal wurde behutsam von Innen und Außen modenisiert und mit kleinen Umbaumaßnahmen den heutigen Anforderungen an die Bildungslandschaft angepasst.
Die Erweiterung umfasst zusätzliche Unterrichtsräume, eine neue Mensa, eine Sporthalle sowie eine Gymnastikhalle. Behutsam wurde der Baukörper über einen gemeinsamen Haupteingang an das Einzeldenkmal angefügt. Die bewusste Fuge zwischen Altem und Neuem zeichnet sich durch einen Materialwechsel in der Ansicht ab. Der Sichtbeton zieht sich hierbei in den Erweiterungsbau hinein und markiert dadurch die öffentlicheren Bereiche der Schule - das Foyer und die Mensa - in denen schulinterne Veranstaltungen Platz finden können. Das Material und die Farbgebung des Erweiterungsbaus orientiert sich hierbei stark am bestehenden Denkmal mit seinen orange-roten Klinkern.
Ähnlich wie im modernisierten Bestandsbau dominieren im Inneren der Erweiterung freundliche Holztöne, helle Sichtbetonwände in den Fluren und helle, großzügige Klassenräume. Diese bieten genügend Freiraum für die individuelle Gestaltung durch die Kinder und bilden gleichzeitig visuelle Ruhepole.
Das Einzeldenkmal wurde behutsam von Innen und Außen modenisiert und mit kleinen Umbaumaßnahmen den heutigen Anforderungen an die Bildungslandschaft angepasst.
Die Erweiterung umfasst zusätzliche Unterrichtsräume, eine neue Mensa, eine Sporthalle sowie eine Gymnastikhalle. Behutsam wurde der Baukörper über einen gemeinsamen Haupteingang an das Einzeldenkmal angefügt. Die bewusste Fuge zwischen Altem und Neuem zeichnet sich durch einen Materialwechsel in der Ansicht ab. Der Sichtbeton zieht sich hierbei in den Erweiterungsbau hinein und markiert dadurch die öffentlicheren Bereiche der Schule - das Foyer und die Mensa - in denen schulinterne Veranstaltungen Platz finden können. Das Material und die Farbgebung des Erweiterungsbaus orientiert sich hierbei stark am bestehenden Denkmal mit seinen orange-roten Klinkern.
Ähnlich wie im modernisierten Bestandsbau dominieren im Inneren der Erweiterung freundliche Holztöne, helle Sichtbetonwände in den Fluren und helle, großzügige Klassenräume. Diese bieten genügend Freiraum für die individuelle Gestaltung durch die Kinder und bilden gleichzeitig visuelle Ruhepole.







