Zooey Braun
Mit dem WACKER House im Münchner Werksviertel erhält die Wacker Chemie AG eine neue Firmenzentrale, die den Wandel des Unternehmens auch räumlich sichtbar macht. Für das von C.F. Møller Architects entworfene Gebäude entwickelte SCOPE Architekten auf rund 10.000 Quadratmetern ein Innenraumkonzept, das unter dem Leitgedanken Connect Collaborate Create neue Formen der Zusammenarbeit mit einer eigenständigen Corporate Identity verbindet.
Vom klassischen Zellenbüro hin zu offenen und flexibel nutzbaren Arbeitsbereichen entsteht über fünf Geschosse eine vielfältige Arbeitswelt mit Worklounges, Showroom, Kreativraum und Gastronomieangeboten. Bereits das Foyer übernimmt dabei mehr als eine repräsentative Funktion: Als zentraler Treffpunkt mit großzügiger Freitreppe, Sitzlandschaften und Flächen für Townhall-Meetings verbindet es unterschiedliche Bereiche und schafft Raum für informelle Begegnung und Austausch.
Eine besondere Rolle spielt die Übersetzung der Unternehmensidentität in Material und Raum. Produkte und Materialien von WACKER werden gezielt in das Gestaltungskonzept integriert: In die Empfangstheke aus Kunststein ist beispielsweise Polysilizium eingegossen, während röhrenförmige Installationen an die Verrohrung einer Chemieanlage erinnern. Beton, Holz und Textilien sowie unterschiedliche Oberflächenstrukturen verbinden den industriellen Charakter des Unternehmens mit einer warmen, atmosphärischen Gestaltung. So wird die technologische Identität von WACKER nicht plakativ inszeniert, sondern zum integralen Bestandteil der Architektur.
Vom klassischen Zellenbüro hin zu offenen und flexibel nutzbaren Arbeitsbereichen entsteht über fünf Geschosse eine vielfältige Arbeitswelt mit Worklounges, Showroom, Kreativraum und Gastronomieangeboten. Bereits das Foyer übernimmt dabei mehr als eine repräsentative Funktion: Als zentraler Treffpunkt mit großzügiger Freitreppe, Sitzlandschaften und Flächen für Townhall-Meetings verbindet es unterschiedliche Bereiche und schafft Raum für informelle Begegnung und Austausch.
Eine besondere Rolle spielt die Übersetzung der Unternehmensidentität in Material und Raum. Produkte und Materialien von WACKER werden gezielt in das Gestaltungskonzept integriert: In die Empfangstheke aus Kunststein ist beispielsweise Polysilizium eingegossen, während röhrenförmige Installationen an die Verrohrung einer Chemieanlage erinnern. Beton, Holz und Textilien sowie unterschiedliche Oberflächenstrukturen verbinden den industriellen Charakter des Unternehmens mit einer warmen, atmosphärischen Gestaltung. So wird die technologische Identität von WACKER nicht plakativ inszeniert, sondern zum integralen Bestandteil der Architektur.









