Lennard Zimmermann
Der Dachausbau befindet sich im Süden von Berlin, in einem freistehenden Einfamilienhaus aus den 1920er-Jahren. Ziel des Ausbaus ist es, den unausgebauten Speicher im Dachgeschoss in nutzbaren Wohnraum zu verwandeln. Eine Herausforderung dabei ist die geringe Raumhöhe aufgrund der ursprünglichen Nutzung als Speicher, welche durch die Dachschräge weiter eingeschränkt wird. Die vorhandene Belichtung beschränkt sich auf eine kleine Ausstiegsluke, die unzureichend Tageslicht spendet.
Um das Dachgeschoss wohnlich zu gestalten, sind die wichtigsten Maßnahmen die Raumqualität zu verbessern. Dazu wurden drei Gauben in das Dach eingefügt. Diese Gauben sind diagonal zueinander angeordnet und dienen verschiedenen Zwecken. Die Gaube gegenüber dem Bett ist breit gestaltet und bietet Raum für eine Sitzbank zum Verweilen. Die Treppe befindet sich in einer Gaube, die durch ihre Höhe den Zugang zum Obergeschoss ermöglicht. Eine weitere Gaube beherbergt die Dusche und bietet Ausblicke in den Garten. Die äußere Gestaltung der Gauben wurde mit eloxiertem Kupfer umgesetzt, um eine harmonische Farbgebung mit den vorhandenen Ziegeln zu schaffen. Im Innenraum wurden Schrankelemente im Kniestock und eine Schranktrennwand aus Holz gefertigt. Die Kombination aus den renovierten Holzstützen und den neuen Elementen schafft eine Verbindung zwischen alter und neuer Materialität.
Um das Dachgeschoss wohnlich zu gestalten, sind die wichtigsten Maßnahmen die Raumqualität zu verbessern. Dazu wurden drei Gauben in das Dach eingefügt. Diese Gauben sind diagonal zueinander angeordnet und dienen verschiedenen Zwecken. Die Gaube gegenüber dem Bett ist breit gestaltet und bietet Raum für eine Sitzbank zum Verweilen. Die Treppe befindet sich in einer Gaube, die durch ihre Höhe den Zugang zum Obergeschoss ermöglicht. Eine weitere Gaube beherbergt die Dusche und bietet Ausblicke in den Garten. Die äußere Gestaltung der Gauben wurde mit eloxiertem Kupfer umgesetzt, um eine harmonische Farbgebung mit den vorhandenen Ziegeln zu schaffen. Im Innenraum wurden Schrankelemente im Kniestock und eine Schranktrennwand aus Holz gefertigt. Die Kombination aus den renovierten Holzstützen und den neuen Elementen schafft eine Verbindung zwischen alter und neuer Materialität.









