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Wertewandel - Wohnen am Wacholderweg
Foto: Werner Huthmacher
WERTE-WANDEL | WERT-schätzen | WERT-schöpfen | TRANS-formation
Objektbeschreibung
Die Wohnanlage im Wacholderweg auf einem 2.600 m² großen Grundstück in Berlin-Westend steht für Wertewandel, Nachhaltigkeit und zukunftsweisende Wohnformen.
Die Urwüchsigkeit und ausgeprägte Topographie des Grundstücks erforderten einen innovativen, nachhaltigen Umgang mit dem Vorgefundenen.
Das alleinstehende Einfamilienhaus aus den 50er Jahren wird erhalten, aufgestockt und ergänzt.
Seit Ende 2024 gibt es 9 Wohneinheiten zur Miete für Familien und gemeinschaftlicher Gartennutzung. Pufferräume in den Maisonetten ermöglichen flexible Wohn- und Arbeitsmodelle. Die aufgesetzten Wohneinheiten wurden in ressourcenschonender Holzbauweise realisiert.
Im Sinne des Reuse-Gedankens finden Treppengeländer und Fenstergitter im Garten neue Nutzung, die Küchenzeile der 50er wird zur Pflanzküche.
Eine 60 Jahre alte Buche in der Fuge zwischen Alt- und Neubau ist Dreh- und Angelpunkt der Wohnanlage: Raum für zukünftiges nachbarschaftliches Gemeinschaften.
Beschreibung der Besonderheiten
Der innovative Gedanke liegt in der vernetzten Planung der Kernaspekte Ökonomie, Ökologie und sozialer Nachhaltigkeit: Auf Grundlage eines Planungsrechts aus den Jahren 1937 bzw. 1958 wird nachverdichtet mit dem Ziel, weniger Fläche zu versiegeln.
Dabei werden Grundrisse so optimiert, dass sie familiengerechtes Wohnen zur Miete ermöglichen und zugleich größtmögliche Flexibilität für sich wandelnde Nutzungsansprüche bieten.
Die ökonomischen und ökologischen Vorteile der Holztafelbauweise werden mit einer hohen Recycelbarkeit kombiniert.
Durch die Entsiegelung der ehemaligen Zufahrt sowie Einbau von durchlässigen Belägen wird eine natürliche Versickerung des Regenwassers ermöglicht. Gleichzeitig trägt die Aufständerung des Neubaus zur Erhaltung des natürlichen Geländeverlaufs bei und erweitert den Garten als überdachten Raum für gemeinschaftliche Gartenaktivitäten.
Bestehende Strukturen werden transformiert und der zukünftigen Mieterschaft in neu geschaffenen Gemeinschaftsbereichen zur Verfügung gestellt auch ein Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte des Voreigentümers und dem Bestand von Gebäude und Garten.
Objektbeschreibung
Die Wohnanlage im Wacholderweg auf einem 2.600 m² großen Grundstück in Berlin-Westend steht für Wertewandel, Nachhaltigkeit und zukunftsweisende Wohnformen.
Die Urwüchsigkeit und ausgeprägte Topographie des Grundstücks erforderten einen innovativen, nachhaltigen Umgang mit dem Vorgefundenen.
Das alleinstehende Einfamilienhaus aus den 50er Jahren wird erhalten, aufgestockt und ergänzt.
Seit Ende 2024 gibt es 9 Wohneinheiten zur Miete für Familien und gemeinschaftlicher Gartennutzung. Pufferräume in den Maisonetten ermöglichen flexible Wohn- und Arbeitsmodelle. Die aufgesetzten Wohneinheiten wurden in ressourcenschonender Holzbauweise realisiert.
Im Sinne des Reuse-Gedankens finden Treppengeländer und Fenstergitter im Garten neue Nutzung, die Küchenzeile der 50er wird zur Pflanzküche.
Eine 60 Jahre alte Buche in der Fuge zwischen Alt- und Neubau ist Dreh- und Angelpunkt der Wohnanlage: Raum für zukünftiges nachbarschaftliches Gemeinschaften.
Beschreibung der Besonderheiten
Der innovative Gedanke liegt in der vernetzten Planung der Kernaspekte Ökonomie, Ökologie und sozialer Nachhaltigkeit: Auf Grundlage eines Planungsrechts aus den Jahren 1937 bzw. 1958 wird nachverdichtet mit dem Ziel, weniger Fläche zu versiegeln.
Dabei werden Grundrisse so optimiert, dass sie familiengerechtes Wohnen zur Miete ermöglichen und zugleich größtmögliche Flexibilität für sich wandelnde Nutzungsansprüche bieten.
Die ökonomischen und ökologischen Vorteile der Holztafelbauweise werden mit einer hohen Recycelbarkeit kombiniert.
Durch die Entsiegelung der ehemaligen Zufahrt sowie Einbau von durchlässigen Belägen wird eine natürliche Versickerung des Regenwassers ermöglicht. Gleichzeitig trägt die Aufständerung des Neubaus zur Erhaltung des natürlichen Geländeverlaufs bei und erweitert den Garten als überdachten Raum für gemeinschaftliche Gartenaktivitäten.
Bestehende Strukturen werden transformiert und der zukünftigen Mieterschaft in neu geschaffenen Gemeinschaftsbereichen zur Verfügung gestellt auch ein Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte des Voreigentümers und dem Bestand von Gebäude und Garten.









