LORBER PAUL ARCHITEKTUR & STÄDTEBAU
Wohnen im Grünen Weg
Wohn- und Arbeitsquartier in Köln-Ehrenfeld
Fotograf: Jens Willebrand
Im kreativen und lebendigen Umfeld des Grünen Wegs in Köln-Ehrenfeld entstand ein innovatives Wohn- und Arbeitsquartier, das die Vielfalt und den Charakter des heterogenen Stadtteils aufgreift und weiterentwickelt. Ziel des Projekts ist es, einen identitätsstiftenden, autofreien Lebensraum zu schaffen, der durch soziale und funktionale Durchmischung geprägt ist.
Die städtebauliche Struktur setzt auf wenige, kompakte Baukörper, wodurch großzügige öffentliche Räume für Begegnung, Spiel und nachbarschaftliches Miteinander entstehen. Ein zentraler Platz fungiert als starkes Quartierszentrum mit Impulsen für die Umgebung. Wohnen und Arbeiten sind räumlich eng verzahnt – klassische europäische Stadtstruktur trifft auf kreative Nutzungsformen.
Die Architektur ist auf maximale Flexibilität und Vielfalt ausgelegt. Unterschiedliche Wohnungstypen – vom geförderten Wohnungsbau über Loft- und Atelierwohnungen bis hin zu sogenannten „Convertible Units“ – ermöglichen individuelle Lebens- und Arbeitsformen. Erd- und erste Obergeschosse können kombiniert für Wohnen und Gewerbe genutzt werden, teils sogar im Rohbauzustand zur freien Gestaltung durch die Nutzer*innen.
Durchmischung findet nicht nur funktional, sondern auch sozial statt: Geförderte und frei finanzierte Wohnungen werden teilweise geschossweise kombiniert. Flexible Grundrisse mit anpassbaren Trennwänden reagieren auf sich wandelnde Lebenssituationen. Gruppenwohnen und zusammenschaltbare Einheiten fördern neue Wohnmodelle.
Eine Tiefgarage mit 262 Stellplätzen ermöglicht eine autofreie Erdgeschosszone. Die Fassaden spiegeln die Vielfalt der Nutzung wider und integrieren Terrassen als grüne Rückzugsorte. Standardisierte Bauelemente garantieren Wirtschaftlichkeit – gleichzeitig bleibt die Architektur wandelbar und nachhaltig.
Die städtebauliche Struktur setzt auf wenige, kompakte Baukörper, wodurch großzügige öffentliche Räume für Begegnung, Spiel und nachbarschaftliches Miteinander entstehen. Ein zentraler Platz fungiert als starkes Quartierszentrum mit Impulsen für die Umgebung. Wohnen und Arbeiten sind räumlich eng verzahnt – klassische europäische Stadtstruktur trifft auf kreative Nutzungsformen.
Die Architektur ist auf maximale Flexibilität und Vielfalt ausgelegt. Unterschiedliche Wohnungstypen – vom geförderten Wohnungsbau über Loft- und Atelierwohnungen bis hin zu sogenannten „Convertible Units“ – ermöglichen individuelle Lebens- und Arbeitsformen. Erd- und erste Obergeschosse können kombiniert für Wohnen und Gewerbe genutzt werden, teils sogar im Rohbauzustand zur freien Gestaltung durch die Nutzer*innen.
Durchmischung findet nicht nur funktional, sondern auch sozial statt: Geförderte und frei finanzierte Wohnungen werden teilweise geschossweise kombiniert. Flexible Grundrisse mit anpassbaren Trennwänden reagieren auf sich wandelnde Lebenssituationen. Gruppenwohnen und zusammenschaltbare Einheiten fördern neue Wohnmodelle.
Eine Tiefgarage mit 262 Stellplätzen ermöglicht eine autofreie Erdgeschosszone. Die Fassaden spiegeln die Vielfalt der Nutzung wider und integrieren Terrassen als grüne Rückzugsorte. Standardisierte Bauelemente garantieren Wirtschaftlichkeit – gleichzeitig bleibt die Architektur wandelbar und nachhaltig.









