Meike Hansen, Archimage
Raum für gemeinsames Lernen
Wie sieht eine Schule aus, in der gemeinsames Lernen, Offenheit und Eigenständigkeit selbstverständlich sind? Für die Grundschule Bünningstedt entwickelte Trapez im Rahmen der Phase Null gemeinsam mit Lehrkräften, Eltern, Schüler:innen und Behörden ein räumliches Konzept, das dem pädagogische Leitbild der Schule die passenden Räume gibt .
Lebendiger Alltag
Großzügige, helle Räume öffnen sich nach innen und außen. Anstelle klassischer Flure verbinden marktplatzartige Gemeinschaftsflächen alle Bereiche. Eine zentrale Lernhalle und flexible Sitzstufen gliedern das Haus in lebendige Zonen für Austausch, Rückzug und Präsentation. Das lichtdurchflutete Foyer führt direkt zu einer multifunktionalen Veranstaltungsfläche, die Mensa, Aula und Treffpunkt zugleich ist. Der Musikraum lässt sich abtrennen und flexibel für Unterricht, Proben oder Aufführungen nutzen.
Architektur für Eigenständigkeit und Miteinander
Das pädagogische Herzstück bildet die Förderung selbstständigen Lernens. Offene Übergänge, anpassbare Möbel und großzügige Lernlandschaften schaffen vielfältige Orte für gemeinsames und individuelles Arbeiten. Grüne Klassenzimmer erweitern das Konzept in den Außenraum. Die Lernhäuser der Jahrgänge eins bis drei ermöglichen sowohl jahrgangsübergreifendes als auch nach Jahrgängen differenziertes Arbeiten und bieten viele Gemeinschaftszonen. Im Obergeschoss liegen die Räume des vierten Jahrgangs sowie Arbeits- und Verwaltungsbereiche. Das transparente Sekretariat unterstreicht die offene, einladende Atmosphäre des Hauses.
Atmosphäre und Materialität
Natürliche Materialien, freundliche Farben und das Spiel von Licht und Ausblick schaffen eine ruhige, lernförderliche Umgebung. Architektur und Raumgestaltung stellen die Nutzer:innen in den Mittelpunkt und fördern ein Klima des Respekts und der Gemeinschaft.
Nachhaltig gebaut
Der Neubau kombiniert Holzrahmen- und Massivbauweise und wird durch Photovoltaik, Geothermie und Wärmepumpen CO₂-neutral betrieben. Gründächer und Retentionsflächen fördern Artenvielfalt, Verdunstung und Wasserrückhalt. Natürliche Belüftung, viel Tageslicht und ein abgestimmtes Lichtkonzept sichern ein gesundes, ressourcenschonendes Raumklima.
Wie sieht eine Schule aus, in der gemeinsames Lernen, Offenheit und Eigenständigkeit selbstverständlich sind? Für die Grundschule Bünningstedt entwickelte Trapez im Rahmen der Phase Null gemeinsam mit Lehrkräften, Eltern, Schüler:innen und Behörden ein räumliches Konzept, das dem pädagogische Leitbild der Schule die passenden Räume gibt .
Lebendiger Alltag
Großzügige, helle Räume öffnen sich nach innen und außen. Anstelle klassischer Flure verbinden marktplatzartige Gemeinschaftsflächen alle Bereiche. Eine zentrale Lernhalle und flexible Sitzstufen gliedern das Haus in lebendige Zonen für Austausch, Rückzug und Präsentation. Das lichtdurchflutete Foyer führt direkt zu einer multifunktionalen Veranstaltungsfläche, die Mensa, Aula und Treffpunkt zugleich ist. Der Musikraum lässt sich abtrennen und flexibel für Unterricht, Proben oder Aufführungen nutzen.
Architektur für Eigenständigkeit und Miteinander
Das pädagogische Herzstück bildet die Förderung selbstständigen Lernens. Offene Übergänge, anpassbare Möbel und großzügige Lernlandschaften schaffen vielfältige Orte für gemeinsames und individuelles Arbeiten. Grüne Klassenzimmer erweitern das Konzept in den Außenraum. Die Lernhäuser der Jahrgänge eins bis drei ermöglichen sowohl jahrgangsübergreifendes als auch nach Jahrgängen differenziertes Arbeiten und bieten viele Gemeinschaftszonen. Im Obergeschoss liegen die Räume des vierten Jahrgangs sowie Arbeits- und Verwaltungsbereiche. Das transparente Sekretariat unterstreicht die offene, einladende Atmosphäre des Hauses.
Atmosphäre und Materialität
Natürliche Materialien, freundliche Farben und das Spiel von Licht und Ausblick schaffen eine ruhige, lernförderliche Umgebung. Architektur und Raumgestaltung stellen die Nutzer:innen in den Mittelpunkt und fördern ein Klima des Respekts und der Gemeinschaft.
Nachhaltig gebaut
Der Neubau kombiniert Holzrahmen- und Massivbauweise und wird durch Photovoltaik, Geothermie und Wärmepumpen CO₂-neutral betrieben. Gründächer und Retentionsflächen fördern Artenvielfalt, Verdunstung und Wasserrückhalt. Natürliche Belüftung, viel Tageslicht und ein abgestimmtes Lichtkonzept sichern ein gesundes, ressourcenschonendes Raumklima.




