Meike Hansen, Archimage
Das Gebäude des Gymnasium Hittfeld wurde 1971-78 in mehreren Bauabschnitten realisiert. Im Rahmen der Sanierung und Überarbeitung des Brandschutzes sollte auch eine räumliche Veränderung stattfinden, die neuen, zeitgemäßen Unterricht ermöglicht.
Hierfür wurden die breiten Flurzonen und große, nicht optimal genutzte, unbelichtete Mittelkerne, um die sich die Klassen- und Fachräume gruppierten, umgestaltet.
Die Unterrichtsbereiche wurden zu Fachclustern umstrukturiert. Um die Mitten zu hellen und freundlichen Lernflächen zu machen, hat Trapez jeweils einen Teil der Dachkonstruktion geöffnet und große Oberlichter hineingesetzt. Das bringt viel Tageslicht in die gemeinsame Mitte und macht diese zu attraktiven Aufenthaltsorten. Die Umgestaltung der Klassencluster unterstützt die Schule dabei, die Unterrichtsmethode des Kabinettsystems umzusetzen. Jedem Cluster ist dabei ein eigener Fachbereich zugeordnet und kann individuell für die einzelnen Fächer ausgestaltet werden. Das gibt den Lernräumen eine eigene Identität.
Im Erd- und Hanggeschoss wurden die beiden Schulstraßen durch Einbaumöbel, frische Bodenbeläge, neue Beleuchtung aufgewertet. Die mäandernde Sitzlandschaft bietet viele Möglichkeiten, um zu lernen oder sich einfach nur zu treffen. Gleichzeitig strukturiert sie den langgezogenen Raum neu, so dass er wieder zu einem angenehmen Aufenthaltsort wird.
Das große Forum im Erdgeschoss, Herzstück der Schule, hat Trapez Architektur umfassend saniert. Ein neuer Bodenbelag aus Holz, Einbaumöbel, Leuchten, Akustikelemente und eine hochwertige Bühnentechnik frischen den zentralen Ort der Schule auf. Die Bühne wurde verlängert und kann den dahinterliegenden Musikraum bei Bedarf mitnutzen. Das ermöglicht den Musik- und Theaterkursen optimale Bedingen für ihre Aufführungen.
Zurzeit wird am vierten und letzten Bauabschnitt gearbeitet, der ein weiteres Unterrichtscluster und ein Selbstlernzentrum beinhaltet.
Hierfür wurden die breiten Flurzonen und große, nicht optimal genutzte, unbelichtete Mittelkerne, um die sich die Klassen- und Fachräume gruppierten, umgestaltet.
Die Unterrichtsbereiche wurden zu Fachclustern umstrukturiert. Um die Mitten zu hellen und freundlichen Lernflächen zu machen, hat Trapez jeweils einen Teil der Dachkonstruktion geöffnet und große Oberlichter hineingesetzt. Das bringt viel Tageslicht in die gemeinsame Mitte und macht diese zu attraktiven Aufenthaltsorten. Die Umgestaltung der Klassencluster unterstützt die Schule dabei, die Unterrichtsmethode des Kabinettsystems umzusetzen. Jedem Cluster ist dabei ein eigener Fachbereich zugeordnet und kann individuell für die einzelnen Fächer ausgestaltet werden. Das gibt den Lernräumen eine eigene Identität.
Im Erd- und Hanggeschoss wurden die beiden Schulstraßen durch Einbaumöbel, frische Bodenbeläge, neue Beleuchtung aufgewertet. Die mäandernde Sitzlandschaft bietet viele Möglichkeiten, um zu lernen oder sich einfach nur zu treffen. Gleichzeitig strukturiert sie den langgezogenen Raum neu, so dass er wieder zu einem angenehmen Aufenthaltsort wird.
Das große Forum im Erdgeschoss, Herzstück der Schule, hat Trapez Architektur umfassend saniert. Ein neuer Bodenbelag aus Holz, Einbaumöbel, Leuchten, Akustikelemente und eine hochwertige Bühnentechnik frischen den zentralen Ort der Schule auf. Die Bühne wurde verlängert und kann den dahinterliegenden Musikraum bei Bedarf mitnutzen. Das ermöglicht den Musik- und Theaterkursen optimale Bedingen für ihre Aufführungen.
Zurzeit wird am vierten und letzten Bauabschnitt gearbeitet, der ein weiteres Unterrichtscluster und ein Selbstlernzentrum beinhaltet.





