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Forschungs- und Entwicklungszentrum Fronius von schneider+schumacher gewinnt Bauherrenpreis in Österreich

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04.12.2012
Forschungs- und Entwicklungszentrum Fronius von schneider+schumacher gewinnt Bauherrenpreis in Österreich

Das Fronius Forschungs- und Entwicklungszentrum in Thalheim, Österreich von schneider+schumacher (Frankfurt/Wien) wurde mit dem Bauherrenpreis 2012 ausgezeichnet.

Aus insgesamt 109 eingereichten Bauten und Freiraumgestaltungen aus ganz Österreich hatten Nominierungsjurys pro Bundesland bis zu fünf Objekte vorgeschlagen, aus denen die Jury schließlich sechs Preisträger kürte.

Der Bauherrenpreis wird seit 1967 jährlich von der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs vergeben und zählt zu den prestigereichsten Architekturpreisen im Land. Es werden damit Funktionalität, Formgebung und gesellschaftliche Relevanz vorbildlicher Bauwerke und Freiraumgestaltungen gewürdigt, für deren Konzeption und Ausführung das Engagement der Bauherrschaft und ihre Kooperation mit den PlanerInnen wesentlich zum Gelingen beitrugen.

Die Fronius International GmbH hatte im September 2006 einen internationalen Architektenwettbewerb ausgelobt. Der Entwurf von schneider+schumacher wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Die Architektur vermittelt die Botschaft und die Haltung der Firma Fronius:
Klarheit und Einfachheit in der Anordnung der Baukörper, offene und flexible Strukturen mit sehr guter Orientierung, eine Fassade, die einen deutlich positiven Beitrag zur Energiebilanz liefert und die Verwendung von erneuerbaren Energien. Natur- und Ressourcenschutz stehen im Vordergrund.

Architekt Till Schneider über das Projekt: „Von Anfang an ging es uns darum, ganz im Sinne des Bauherrn einen „Nährboden für uneingeschränkte Kreativität“ zu schaffen. Ein Gebäude als Werkstatt für neue Ideen, ein Ort des Austauschs. Wenn wir es schaffen, dass neben aller Funktion und technischen Raffinesse das Projekt als Ort der Begegnung und der Kommunikation verstanden, wenn die Architektur im positiven Sinne selbst fast unsichtbar wird, dann haben wir viel erreicht.“