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Team feld72 © Hertha Hurnaus

Die Arbeit von feld72 bewegt sich an der Schnittstelle von Architektur, angewandtem Urbanismus und Kunst. Das feld der Architektur erweiternd, beschäftigt sich das Kollektiv neben den konkreten Planungen für Bauaufgaben im Rahmen der selbst initiierten Projektreihe "Urbane Strategien" seit Anbeginn der Bürogründung 2002 in Wien mit Fragestellungen des Gebrauchs und der Wahrnehmung des öffentlichen Raumes.

feld72 hat zahlreiche Projekte diverser Größenordnung im nationalen und internationalen Kontext umgesetzt, die von Masterplänen über Gebäude, Raum- und Ausstellungsgestaltungen bis hin zu urbanen Strategien und großflächigen Interventionen im öffentlichen Raum reichen.


„... es gibt keinen Bruch zwischen den theoretischen und experimentellen Projekten von feld72 und ihren Entwürfen für Gebäude: Ihr gesamtes Werk, ungeachtet der Dimensionen oder der Mittel, untersucht, wie die Welt durch die Linse der Architektur eingebunden und wahrgenommen wird. Und eine architektonische Lektion können wir aus diesem Werk lernen, nämlich dass die Essenz der Architektur nichts Architektonisches ist.“


Kari Jormakka in „Theorie und Gestaltung im vierten Maschinenzeitalter – Zu den experimentellen Projekten von feld72“
veröffentlicht in „feld72 – urbanism – forsale“. (Hrsg. Lilli Hollein), SpringerWienNewYork 2007)